Wirkung und Nachweis

Sehr beeindruckend ist insbesondere die biologisch stabilisierende Wirkung gegen jede Form der elektromagnetischen Belastung. Mit dem bewährten Muskelfunktionstest der Kinesiologie lässt sich bei jedem, der einer lektromagnetischen Belastung ausgesetzt ist, als Zeichen einer energetischen Störung im Körper, eine Schwächung im Muskeltest nachweisen. Diese Schwächung durch elektromagnetische Exposition tritt nicht ein, wenn der “Stabilizor” am Körper getragen wird. Selbst das massive elektromagnetische Feld direkt unter einer Überlandleitung kann dann nicht mehr biologisch schwächend wirken.

Von jeder Materie, von jedem Lebewesen geht ein elektromagnetisches Feld aus. Das von Menschen abgestrahlte elektro­magnetische Feld, auch als Aura bezeichnet, ist sehr dynamisch und korreliert mit dem energetischen Zustand. In einer gesunden Verfassung ist es vertikal ausgerichtet und hat eine Ausdehnung über mehrere Meter. In einem schlechten energeti­schen Zustand ist die Ausdehnung des Energiefeldes stark eingeschränkt und die Achse neigt sich zur Horizontalen.

In einer Studie mit zahlreichen Teilnehmern konnte gezeigt werden, dass sich das Energiefeld bei allen zur Senkrechten auf­richtet und erheblich ausdehnt, wenn der “Stabilizor” getragen wird. Dies weist auf eine intensive energetische Stärkung und Stabilisierung hin, die jeder Benutzer erfährt.

Studien von Dr. med. Joachim Petersohn, Umweltmediziner in Düsseldorf, sowie eigene eingehende Untersuchungen haben gezeigt, dass die Form sowie das Lagerungsverhalten der Erythrocyten (Rote Blutkörperchen) unter elektromagnetischem Einfluss dramatisch verändert werden. Erythrocyten sind kugelförmig gestaltet und bei Betrachtung im Dunkelfeldmikroskop einzeln, d.h. frei gelagert.

In unserer ersten Versuchsanordnung hielten die Teilnehmer, die zuvor ein normales Blutbild aufwiesen, für zehn Minuten ein eingeschaltetes Handy an ein Ohr. Unmittelbar nach der Handyexposition, sowie 30 Minuten danach, wurde das Blut unter­sucht. Es zeigten sich erhebliche Veränderungen. Bei allen Versuchsteilnehmern sahen die roten Blutkörperchen wie Eisho­ckeypucks aus, d.h. völlig abgeplattet. Darüber hinaus waren sie geldrollenförmig miteinander verklebt und verknäult. Dies verkleinert die Gesamtoberfläche der Zellen für den Gasaustausch erheblich. Die Sauerstoffsättigung des Blutes wird hierdurch verringert. Ferner verschlechtert sich die Fließeigenschaft des Blutes, was zusätzlich die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigt.

Rote Blutkörperchen vor Handyexposition Rote Blutkörperchen nach 10-minütiger
Handyexposition ohne den “Stabilizor”

Beim nächsten Versuch trugen die Teilnehmer während der Handyexposition den “Stabilizor” an sich. Bei keinem einzigen Teilnehmer kam es zu einer Veränderung des Blutbildes. Die Erythrocyten blieben kugelförmig und locker gelagert. Die oben beschriebenen Veränderungen traten unter dem Schutz des “Stabilizor” nicht auf.

Rote Blutkörperchen vor Handyexposition Rote Blutkörperchen nach 10-minütiger
Handyexposition mit “Stabilizor”

In einer Studie wurden die zentralnervösen Einflüsse des “Stabilizor” untersucht. Unter standardisierten Testbedingungen trugen die Teilnehmer in einem Versuchsdurchgang ein Placebo an sich, im anderen Durchgang den “Stabilizor” . Im Gegensatz zu dem Placebo kam es beim Tragen des “Stabilizor” bereits nach fünf Minuten zu eindrucksvollen Veränderungen in der elektrischen Aktivität des Gehirns (EEG). Je nach individueller Ausgangslage war im Hirnstromkurvenbild eine Harmonisierung der elektrischen Aktivität des Gehirns nachweisbar, was sich dann wiederum ausgleichend und stärkend auf den gesamten Körper auswirkt.

Das zentrale sowie das vegetative Nervensystem zeigen deutliche Veränderungen beim Telefonieren mit dem Handy. Eine wissenschaftliche Studie ergab, dass durch eine zehnminütige Handyexposition die theta-Wellen (Wellen, die sich normaler­weise im Tiefschlaf zeigen) im Gehirn um ca. 70 % an stiegen. Diese starke Veränderung trat nicht ein, wenn der “Stabilizor” getragen wurde

Wellenänderung vor / nach 10min-Handytelefonat

Die elektrische Leitfähigkeit der Haut diente als Messgröße für die Beeinflussung des vegetativen Nervensystems. Durch eine zehnminütige Handyexposition stieg die Leitfähigkeit erheblich an. Sie wurde in keiner Weise verändert, wenn der “Stabilizor” getragen wurde

Leitfähigkeit der Haut (µS) vor / nach 10 min-Handytelefonat

Bei den eben angeführten Studien diente das Handy als Quelle des elektromagnetischen Feldes. Vergleichbare Veränderungen im zentralen und vegetativen Nervensystem treten ein, wenn Geräte benutzt werden, die ein elektromagneti­sches Feld aufbauen wie PC, Küchengeräte, Föhn, Rasierapparat, Staubsauger u.a. .

Neben den umfassenden wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es eine große Zahl von Erfahrungsberichten zu den Wirkungen des “Stabilizor” . Jeder, der die segensreiche Wirkung des “Stabilizor” erfahren hat, möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.